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Etwas zum lachen

Lachen ist die beste Medizin, so der Volksmund. Darum hoffe ich, dass die vielen Witze Sie zum schmunzeln bringen! 

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Die bösen Brüder

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Warum sind die Israelis auf

3. /

Zwei Jäger

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Der Papst in der Sauna

5. /

Der Geist weht, wo er will

6. /

Das Ende der Welt

7. /

Nichts

8. /

Petrus empfängt eine Dame am Himmelstor

9. /

Holmes und Watson zelten

10. /

Adam und Eva

11. /

Der Priester und der Zollbeamte

12. /

Ein Jude erzählt einem anderen

13. /

Rauchen und Beten

14. /

Ein junges Paar stirbt auf dem Weg zur Hochzeit

15. /

Der Rabbi auf dem Golfplatz

15. /

Beten vor dem Essen

16

17. /

Ein Neuanfang

18. /

Der Busfahrer

19. /

Ein buddhistischer Mönch

20. /

Diener des Herrn

21. /

Verwandtschaft

22. /

Atheist

23. /

Gebetserhöhung

24. /

Glühbirne

25. /

Angesehener Rabbi beim Gastwirt

26. /

Menschen im Bus

27. /

Fritz und Franz

28. /

Testament

29. /

Adam und Eva

30. /

Spendengelder

31. /

Stolz

32. /

Schmuggel

33. /

Finanzamt

34. /

Der vielseitige Nachttopf

35. /

Das Tischgebet

36. /

Seekrank

37. /

Atheist

38. /

Esel

39. /

Moses im Körbchen

40. /

Nimm dir nur einen...

41. /

Riskante Beerdigung

42. /

Taufe

43. /

Magie im Schokoverkaufsgeschäft

44. /

Pastor zu Besuch

45. /

Gleiche Bedeutung

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Priest stays fit

47. /

Mathematiker mit Flugangst

48. /

Ein Mann glaubt tot zu sein

Die Geschichte wird von zwei Brüdern erzählt, die reich waren, aber einen verdorbenen Lebensstil führten. Beide lebten ein sehr wildes Leben und nutzten ihren Reichtum, um jedes noch so dreckige und böse Ding zu tun. Plötzlich starb einer der Brüder, und der Pastor wurde gebeten an seiner Beerdigung zu predigen. Der überlebende Bruder gab dem Pastor einen Umschlag und sagte, hier sei ein Scheck, mit dem der gesamte für das neue Heiligtum benötigte Betrag bezahlt wird, und bitte nur um einen einzigen Gefallen: «Was immer Sie sagen, sagen Sie den Leuten bei der Beerdigung, dass mein Bruder ein Heiliger war». Der Pastor wollte den Scheck, aber er wusste nicht, wie um alles in der Welt er eine solche Aussage machen konnte. Dann hatte er plötzlich eine Idee und gab dem Bruder sein Wort, dass er es tun würde. Er zahlte den Scheck bei der Bank ein und sagte am nächsten Tag bei der Beerdigung: "Der Mann, den Sie im Sarg sehen, war ein Ekelpaket. Er tat alles Dreckige, Fiese, Schreckliche, Bösartige, Ausschweifende, Verkommene was man sich nur vorstellen kann, aber im Vergleich zu seinem Bruder war er ein Heiliger.»

Warum sind die Israelis nicht gut auf Mose zu sprechen? Er führte das Volk Israels nach vierzigjähriger Wanderung durch die Wüste in das einzige Land des mittleren Ostens, in dem kein Öl fliesst.

Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, als einer von ihnen zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere holt sein Telefon heraus und ruft den Notdienst an. Er keucht: «Mein Freund ist tot! Was kann ich tun?» Die Telefonistin sagt: «Beruhigen Sie sich. Ich kann helfen. Zuerst müssen Sie sicherstellen, dass er tot ist.» Es herrscht Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Zurück am Telefon sagt der Typ: «Ok, was jetzt?»

Der Papst geht zum ersten mal mit seiner Kurie in die Sauna. Er ist ganz begeistert. Nach dem Schwitzen wendet er sich einem seiner Kardinäle zu: "Das ist ja so entspannend hier. Diese Sauna gefällt mir, das sollten wir öfter machen. Lasst uns morgen wieder in die Sauna gehen."

Der Kardinal wird hochrot: "Das geht nicht, heiliger Vater!"

"Warum denn nicht?"

"Morgen ist hier gemischte Sauna."

"Ach die paar Protestanten stören mich nicht."

Es ist kurz vor Weihnachten und die Bewohner des Himmels planen den jährlichen Weihnachtsausflug. Petrus sammelt dazu Vorschläge:

Erzengel Gabriel: «Ich bin für Bethlehem.»

Maria: «Da war ich schon Mal. Es gab nicht mal ein freies Zimmer. Da will ich nicht mehr hin.»

Erzengel Michael: «Wie wär's mit Indien?»

Thomas: «Da war ich schon mal. Wurde nicht gut behandelt und will ich eigentlich nicht nochmal hin.»

Erzengel Raphael: «Was haltet ihr denn von Rom?»

Heiliger Geist: «Au ja, tolle Idee! In Rom war ich noch nie...»

Gott ladet den amerikanischen Präsidenten, den sowjetischen Präsidenten und den israelischen Präsidenten zum Abendessen ein. Nach dem Essen ergreift Gott das Wort:

«Ich habe Sie heute eingeladen, um die drei wichtigsten Menschen der Erde darüber zu informieren, dass ich im nächsten Monat die Welt zerstören werde!»

Die Präsidenten vernehmen schockiert die Nachricht und kehren umgehend in ihre Heimatländer zurück.

Zurück in Moskau erklärt der sowjetische Präsident den Mitgliedern des Politbüros:

«Ich habe leider zwei schlechte Nachrichten für euch. Erstens: Gott existiert! Zweitens: Im nächsten Monat wird er die Welt zerstören!»

Unmittelbar nach der Ankunft in Amerika, ruft der amerikanische Präsident einen Kristenstab ein:

«Ich habe eine gute Nachricht und eine schlechte Nachricht. Erstens die gute: Gott existiert! Zweitens die schlechte: Im nächsten Monat wird er die Welt zerstören!»

In der Zwischenzeit tritt der israelische Präsident vor die Knesset und sagt:

«Ich habe zwei gute Nachrichten für euch. Die gute Nachricht ist, dass Gott mich für einen der drei wichtigsten Männer der Welt hält. Zweitens: Sämtliche Probleme mit unseren Nachbarstaaten sind in einem Monat gelöst!»

Während der Andacht betet der Pfarrer laut:

«O Herr, ich bin ein Nichts, nur ein Staubkorn, das um Gnade fleht. Bitte hilf mir!»

Und der Kantor stimmt ebenfalls ein:

«O Herr, ich bin auch ein Nichts, nur ein Staubkorn, das um Gnade fleht. Bitte hilf mir!»

Während die gesamte Gemeinde keinen Laut von sich gibt, ruft aus der letzten Reihe der stadtbekannte Schnorrer:

«O Herr, auch ich bin ein Nichts, nur ein Staubkorn, das um Gnade fleht. Bitte hilf auch mir!»

Darauf sagt der Pfarrer verärgert zum Kantor:

«So eine Frechheit! Heutzutage bildet sich wirklich jeder ein, ein  zu sein.»

Eine Dame in mittleren Jahren verstirbt und findet sich am Himmelstor wieder. Mit Freude in den Himmel einzutreten, erwidert der hl. Petrus: «Bevor Sie eintreten, müssen Sie zuerst ein Wort fehlerfrei buchstabieren.»

«Welches Wort?» fragt die Dame.

Petrus antwortet: «Irgendeins.»

Also buchstabiert sie das Wort Liebe – L I E B E.

Daraufhin heisst sie Petrus herzlich im Himmel willkommen und fragt, ob sie nur für einen kurzen Moment seinen Platz einnehmen könne. Dabei gab er ihr die nötigen Anweisungen und entschuldigte sich für einen Moment.

Nach ein paar Minuten sieht sie ihren Ex-Mann am Himmelstor ankommen. Sie ist kann es nicht glauben und fragt ihn, weshalb er hier ist.

Er erwiderte: «Ich hatte gerade eine Herzattacke. Komme ich nun in den Himmel?»

Sie sagt: «Nicht jetzt. Zuerst musst du ein Wort fehlerfrei buchstabieren.»

Gespannt fragt er: «Welches Wort?»

Nach einer längeren Pause sagt sie: «Tschechoslowakei.» 

Sherlock Holmes und Dr. Watson fahren gemeinsam zum Campen. Sie bauen unter dem Sternenhimmel ihr Zelt auf und legen sich nach einer guten Flasche Wein schlafen. Irgendwann mitten in der Nacht stupst Holmes seinen Freund an: «Watson, blicken Sie mal nach oben zu den Sternen, und sagen Sie mir, was Sie sehen!»

Darauf Watson: «Ich sehe unzählige Sterne, Millionen und Abermillionen von Sternen.»

Holmes erwidert: «Und was schliessen Sie daraus?»

Watson überlegt einen Moment: «Astronomisch gesehen schliesse ich, dass es Millionen von Galaxien und Milliarden Planeten gibt. Astrologisch stelle ich fest, dass der Saturn im Sternbild des Löwen steht. Horologisch folgere ich, dass es ungefähr viertel nach drei Uhr morgens ist. Theologisch erkenne ich, dass wir einen grossen Gott haben. Meteorologisch nehme ich an, dass morgen ein wunderschöner Tag sein wird. – und was folgern Sie?»

Holmes war für eine Minute still und sagte schliesslich: «Watson, Sie Idiot. Jemand hat unser Zelt gestohlen!»

Eines Tages, nach fast einer Ewigkeit im Garten Eden, ruft Adam zu Gott: "Herr, ich habe ein Problem". 

"Was ist das Problem, Adam?", antwortet Gott. 

"Herr, ich weiss, du hast mich erschaffen und für mich gesorgt und mich mit diesem wunderschönen Garten und all diesen wunderbaren Tieren umgeben, aber ich bin einfach nicht glücklich.

"Warum ist das so, Adam?", kommt die Antwort des Himmels. 

"Herr, ich weiss, dass Du diesen Ort für mich geschaffen hast, mit all diesem herrlichen Essen und all den wunderbaren Tieren, aber ich bin einsam. 

"Nun, Adam, in diesem Fall habe ich die perfekte Lösung. Ich werde eine 'Frau' für dich erschaffen." 

"Was ist eine 'Frau', Herr?" 

"Diese 'Frau' wird das intelligenteste, einfühlsamste, fürsorglichste und schönste Geschöpf sein, das ich je erschaffen habe. Sie wird so intelligent sein, dass sie herausfinden kann, was du willst, bevor du es willst. Sie wird so einfühlsam und fürsorglich sein, dass sie jede Ihrer Launen kennen wird und weiss, wie sie Sie glücklich machen kann. Ihre Schönheit wird mit der des Himmels und der Erde wetteifern. Sie wird sich bedingungslos um alle Ihre Bedürfnisse und Wünsche kümmern. Sie wird die perfekte Begleiterin für Sie sein", antwortet die himmlische Stimme. 

"Das klingt grossartig." 

"Das wird sie sein, aber das wird dich was kosten, Adam." 

"Wie viel wird mich diese 'Frau' kosten, Herr?", antwortet Adam. 

"Sie wird dich deinen rechten Arm, dein rechtes Bein, ein Auge, ein Ohr kosten." 

Adam grübelt eine Weile darüber nach, mit einem Blick voller tiefer Gedanken und Besorgnis im Gesicht. Schliesslich sagt Adam zu Gott: "Ähhhh, was bekomme ich für eine Rippe? 

Der Rest ist, wie man sagt, Geschichte.

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Priester. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."

"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."

"Na ja", denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Priester, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Priester.

Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Priester, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."

Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."

Ein Jude erzählt einem anderen: "Wir haben den frömmsten Rabbiner. Jeden Donnerstag spricht er sein Gebet, und dann frühstückt er - gemeinsam mit Gott."

Der andere fragt: "Woher weisst du das?"

"Ja, das hat er mir selbst erzählt."

"Und woher weisst du, dass es stimmt?"

"Ja, glaubst du denn, Gott würde mit einem Lügner frühstücken??"

Kommt am Sonntag einer zum Pfarrer und fragt:

«Hochwürden, darf ich beim Beten rauchen?»

Der Pfarrer überlegt und spricht:

«Nein mein Sohn, dies ist sicherlich nicht angebracht.»

Nächster Sonntag nach der Kirche:

«Herr Pfarrer, darf ich beim Rauchen beten?»

Antwort:

«Aber ja mein Sohn, der Herr wird sich freuen.»

Auf dem Weg zur Heirat wurde ein junges katholisches Ehepaar in einen tödlichen Autounfall verwickelt. Das Paar fand sich vor dem Perlentor wieder und wartete darauf, dass Petrus sie in den Himmel aufnimmt.

Während des Wartens begannen sie sich zu fragen, ob sie möglicherweise im Himmel heiraten könnten.

Als Petrus ankam, fragten sie ihn, ob sie im Himmel heiraten könnten.

Der heilige Petrus sagte: "Ich weiss es nicht. Dies ist das erste Mal, dass jemand fragt. Lass es mich herausfinden", und er ging.

Das Paar sass einige Monate lang da und wartete auf eine Antwort ....

Während sie warteten, diskutierten sie das Für und Wider. Wenn es ihnen erlaubt wäre, im Himmel zu heiraten, sollten sie dann heiraten, mit dem ewigen Aspekt des Ganzen? Was, wenn es nicht klappt? Sitzen wir dann für immer im Himmel zusammen fest?

Ein weiterer Monat verging. Der heilige Petrus kehrte schliesslich zurück und sah etwas verwahrlost aus.

"Ja", teilte er dem Paar mit, "Sie können im Himmel heiraten."

"Toll!", sagte das Paar. "Aber wir fragten uns nur: Was ist, wenn es nicht klappt? Könnten wir uns auch im Himmel scheiden lassen?"

Petrus, rot vor Wut, knallte sein Klemmbrett auf den Boden.

"Was ist los?", fragte das verängstigte Paar.

"ACH, KOMM SCHON!!!" rief Petrus. "Ich habe 3 Monate gebraucht, um hier oben einen Priester zu finden! Haben Sie eine Ahnung, wie lange es dauern wird, einen Anwalt zu finden?"

Ein Rabbi geht am Sabbat heimlich zum Golfen. Petrus macht den lieben Gott darauf aufmerksam: "Das wirst Du ihm doch nicht durchgehen lassen?!". Der Rabbi schafft ein Hole-in-one. Petrus ist empört: "Das nennst Du eine Strafe?!" Der Liebe Gott antwortet: "Nun, wem will er das erzählen?".

Simon zu seinem Freund: "Betet ihr zuhause auch immer vor dem Essen?" - "Nein", sagt Markus, "meine Mutter kocht ganz gut".

Eines Tages kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen und entschied, dass der Mensch einen langen Weg zurückgelegt hatte und Gott nicht mehr brauchte. Also wählten sie einen Wissenschaftler aus, um ihm zu sagen, dass sie mit ihm fertig seien

Der Wissenschaftler ging auf Gott zu und sagte: "Gott, wir haben entschieden, dass wir dich nicht mehr brauchen. Wir sind an dem Punkt angelangt, dass wir Menschen klonen und viele Wunder tun können, also warum gehst du nicht einfach weiter und verschwindest?

Gott hörte dem Mann sehr geduldig und freundlich zu. Nachdem der Wissenschaftler fertig gesprochen hatte, sagte Gott: "Nun gut, wie wäre es damit?

Sagen wir, wir haben einen Wettbewerb, bei dem es um Menschen geht." Daraufhin antwortete der Wissenschaftler: "Okay, grossartig!"

Aber Gott fügte hinzu: "Jetzt machen wir es so, wie ich es früher mit Adam gemacht habe.

Der Wissenschaftler sagte: "Sicher, kein Problem", beugte sich vor und griff sich eine Handvoll Dreck.

Gott sah ihn an und sagte: "Nein, nein, nein. Holen Sie sich Ihren eigenen Dreck!"

Am Himmelstor treffen sich ein katholischer Pfarrer und ein Busfahrer. Zur grossen Enttäuschung des Pastors kommt der Busfahrer in einen viel schöneren Teil des Himmels. Der Pfarrerbeschwert sich:

«Das kann nicht sein, hier muss ein Irrtum vorliegen!»

Antwortet der hl. Petrus:

«Es tut mir wirklich sehr leid, aber es liegt kein Irrtum vor. Wenn du deine Predigten gehalten hast, sind die meisten Gemeindemitglieder eingeschlafen. Wenn aber dieser Mann seinen Bus gefahren hat, dann haben alle gebetet.»

Ein buddhistischer Mönch kam in eine Zen-Pizzeria und sagte: "Mach mir eine mit allem". Als er seine Bestellung erhielt, gab er dem Besitzer einen 20-Dollar-Schein, den dieser einsteckte. "Hey", fragte der Mönch, "wo ist mein Wechselgeld?" "Das Wechselgeld", antwortete der Besitzer unergründlich, "muss von innen kommen".

Ein evangelischer Pastor, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbiner streiten sich über Glaubensfragen.

Schliesslich sagt der Rabbiner:

«Hören wir doch endlich auf zu streiten, schliesslich dienen wir alle demselben Herrn – ihr auf  Weise und ich auf seine Weise.»

Ein evangelischer Pastor kommt nach seinem Tod in den Himmel. Bereits am Eingang wird er vom hl. Petrus überaus freundlich empfangen:

«Hier hast du einen Opel, damit du dich im Paradies auch frei bewegen kannst. Das ist die Belohnung für dein frommes Leben auf Erden.»

Gleich am ersten Tag schaut sich der Pastor mit seinem neuen Auto im Paradies um. Zu seiner grossen Überraschung wird er unterwegs von einem katholischen Pfarrer in einem schicken Mercedes überholt.

Enttäuscht und verärgert über diese vermeintliche Ungleichbehandlung geht er zu Petrus, um sich zu beschweren:

«Warum hat den mein katholischer Amtsbruder einen Mercedes bekommen und ich nur einen Opel? Ist das etwa eure ‘Himmlische Gerechtigkeit’?»

Darauf Petrus:

«Bitte versteh doch: Der Mann musste schliesslich im Zölibat leben. Er hat deshalb auf so viele irdische Freuden verzichten müssen, dass wir ihm im Paradies einen kleinen Ausgleich geben wollten.

Der Pastor sieht das ein.

Am nächsten Tag macht der Pastor wieder einen Ausflug. Doch als er an einer roten Ampel neben ihm einen schwarzen Rolls Royce mit Chauffeur sieht und auf dem Rücksitz einen wohlbekannten Rabbiner, fährt er sofort empört zurück zu Petrus.

«Also, Petrus, mit dem katholischen Bruder, da habe ich ja noch verstehen können. Aber jetzt der Rabbi? Ich kenne diesen Mann, der war sogar dreimal verheiratet! Warum also diese Ungleichbehandlung?»

Darauf Petrus:

«Nun, bitte versteh doch – die Verwandtschaft.»

Silver und Rosenberg treffen sich zufällig in der Synagoge:

«Wieso bist du denn überhaupt in die Synagoge gekommen – du hast mir doch gestern erst gesagt, dass du gar nicht an Gott glaubst?»

«Das stimmt auch. Aber weiss ich denn, ob ich recht habe?»

Ein Mann betete zu Gott.

Er sagte: "Gott?"

Gott antwortete: "Ja?"

Und der Mann sagte: "Kann ich eine Frage stellen?"

"Nur zu", sagte Gott.

"Gott, was sind für dich eine Million Jahre?"

Gott sagte: "Eine Million Jahre ist für mich nur eine Sekunde."

"Hmmm", fragte sich der Mann. Dann fragte er: "Gott, was ist eine Million Dollar für dich wert?"

Gott sagte: "Eine Million Dollar ist für mich wie ein Penny."

Also sagte der Mann: "Gott, kann ich einen Penny haben?"

Und Gott sagte fröhlich: "Sicher! Warte nur eine Sekunde..."

Frage: «Wie viele Charismatiker braucht es um eine Glühbirne auszuwechseln?»

Antwort: «Einer um die Glühbirne auszutauschen und neun um gegen die Mächte der Finsternis zu beten.»

Frage: «Wie viele Evangelikale braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?»

Antwort: «Evangelikale wechseln keine Glühbirnen. Sie lesen einfach nur die Anweisungen vor und hoffen, dass die Glühbirne beschliesst, sich selbst auszuwechseln.»

Frage: «Wie viele Atheisten braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?»

Antwort: «Einen. Aber sie sind immer noch im Dunkeln.»

Frage: «Wie viele TV-Evangelisten braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?»

Antwort: «Einen. Aber damit die Botschaft der Hoffnung weiter verbreitet werden kann, spenden Sie noch heute!»

Frage: «Wie viele Calvinisten braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?»

Antwort: «Keinen. Wenn Gott will, dass die Glühbirne ausgewechselt wird, wird er es selbst tun!»

Frage: «Wie viele Missionare braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?»

Antwort: «10. Fünf um zu bestimmen, wie viele bis zum Jahr 2000 ausgewechselt werden können, Vier, um die notwendigen Mittel aufzubringen, und einen, um einen Landsmann zu finden, der diese Aufgabe übernimmt!»

Ein im ganzen Land hochangesehener Rabbi übernachtete einmal während einer längeren Reise in einem ziemlich heruntergekommenen Gasthof. Der Gastwirt, der den Rabbiner nicht kannte, behandelte ihn sehr unfreundlich und herablassend.

Als der Gastwirt jedoch am nächsten Tag sah, mit welchen Respekt sein Gast von der Gemeinde begrüsst wurde, ging er sofort auf den Rabbi zu und entschuldigte sich:

«Es tut mir wirklich sehr leid, aber ich habe Sie gestern einfach nicht erkannt.»

Darauf der Rabbi:

«Nun, als Sie mich so herablassend und verletzend behandelt haben, dachte ich, Sie wüssten, wer ich sei, und dass ich Ihre Kränkung aus irgendeinem Grund, der mir unbekannt war, sicherlich verdient hätte. Doch jetzt, da ich weiss, dass Sie gar nicht wussten, wer ich war, frage ich mich natürlich, warum Sie einen Menschen so verletzten konnten, den Sie doch gar nicht kannten?»

Ein Bus voller hässlicher Menschen hatte bei der Kollision mit einem Lastwagen einen Frontalzusammenstoss. Als sie starben, erfüllte Gott ihnen allen einen Wunsch. Die erste Person sagte: "Ich möchte hinreissend sein. Gott schnippte mit den Fingern und es geschah. Die zweite Person sagte dasselbe und Gott tat dasselbe. Dieser Wunsch wurde in der ganzen Gruppe immer wieder geäussert. Gott bemerkte, dass der letzte Mann in der Schlange hysterisch lachte. Als Gott zu den letzten zehn Leuten kam, lachte der letzte Mann und wälzte sich auf dem Boden. Als der Mann an der Reihe war, lachte er und sagte: "Ich wünschte, sie wären alle wieder hässlich. 

Fritz und Franz haben Nüsse gestohlen. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse.

"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie.

Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer:

"Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!"

Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.

"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

In Amerika lebte ein reicher Mann. Er liebte das Geld über alles. Da drückte er seinen letzten Willen im Testament aus, dass wenn er gestorben ist, seine drei Söhne jeweils 10'000 $ in den Sarg hineinlegen. Da kam der Tag an dem er sterben musste. Der erste Sohn denkt sich: «Nun gut, ich bin Mediziner geworden und habe eine gute Praxis. Ich verstehe meinen Vater nicht, aber er war immer ein guter Vater und hat mir ein teures Studium ermöglicht. Soll er die 10’000$ haben.» Er geht hin und wirft das Geld in den Sarg.

Da kommt er zweite Sohn, der Jurist war: «Mein Vater war ein liebevoller Vater und hat mir ein tolles Studium ermöglicht. Auch ich will ihm 10’000$ Dollar in den Sarg legen, obwohl ich es nicht verstehen kann.» 

Anschliessend kommt der dritte Sohn zum Sarg, der Kaufmann geworden ist. «Ich versteh den Vater nicht...» Er greift zur Brieftasche und zog einen Check aus. Er füllte den Check auf 30'000 $, legte es in den Sarg und nahm das Wechselgeld aus dem Sarg raus.

Im Religionsunterricht lernt Benjamin, wie Gott alles erschaffen hat – auch die Menschen. Ganz genau hört er hin, als der Lehrer erzählt, wie Eva aus der Rippe von Adam geschaffen wurde. Ein paar Tage später merkt seine Mutter, dass es Benjamin nicht besonders gut geht und fragt: «Benjamin, du wirst ja jetzt wohl nicht krank?» Er antwortet: «Ich hab ganz schlimmes Seitenstechen. Ich glaub, ich bekomm’ eine Frau.»

Ein katholischer Pfarrer, ein protestantischer Pastor und ein Rabbiner unterhalten sich darüber, was jeder von ihnen mit den Spenden seiner Gemeinde macht.

Der Pfarrer:

«Ich zeihe mit Kreide eine Linie auf den Fussboden und werfe das Geld hoch in die Luft. Was links von der Linie hinfällt, gehört Gott. Was rechts hinfällt, behalte ich.» 

Der Pastor:

«Ich mache es ähnlich: Ich male einen Kreis auf den Boden. Was in den Kreis hineinfällt, gehört Gott, was ausserhalb des Kreises liegt, behalte ich.»

Der Rabbiner:

«Auch ich habe so ein System: Ich werfe das Geld so hoch wie möglich zum Himmel empor. Und was Gott davon erwischen kann, darf er behalten.»

Dem Rabbi wird mitgeteilt, dass in seiner Gemeinde ein frommer Mann sehr jung gestorben ist.

In der nächsten Gemeindeversammlung fragt der Rabbi einen Freund des Verstorbenen:

«Woran ist der Mann denn gestorben?»

Der Freund:

«Er ist verhungert.»

Der Rabbi, erbost:

«Kein Jude aus meiner Gemeinde kann verhungern! Wäre er zu mir gekommen, dann hätte ich ihn selbstverständlich unterstützten lassen.»

Darauf der Freund:

«Aber er hat sich wegen seiner Armut sehr geschämt.»

Der Rabbi:

«Also ist er an seinem Stolz gestorben und nicht an Hunger.»

Ein Pfarrer hat in den Niederlanden zwei Pfund Kaffee gekauft. Kurz vor der Grenze denkt er sich: Schmuggeln will ich nicht und lügen darf ich nicht. Also klemmt er sich den Kaffee unter die Arme.

An der Grenze wird er gefragt: "Na, Hochwürden, haben Sie in Holland was eingekauft?"

"Ja, zwei Pfund Kaffee, aber ich habe ihn unter den Armen verteilt!"

Eine arme Frau braucht dringend 200 Schweizerfranken. Also schreibt sie dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr doch das dringend benötigte Geld zu schicken. Natürlich können die Postboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief an das Finanzamt. Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit der armen Frau. Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100 Franken einbringt. "Egal!", denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an die arme alte Frau.

Diese erhält der Brief und rennt sofort in die nächste Kirche, um dem lieben Gott danke zu sagen. Sie betet ein Vater unser nach dem anderen. Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht sie sich noch einmal um und sagt: "Wenn du mir wieder mal Geld schickst, lieber Gott, dann lass es nicht über das Finanzamt laufen! Sie haben mir nämlich schon wieder die Hälfte abgezogen!"

Einer Nonne, die mit ihrem Auto unterwegs ist, geht das Benzin aus. Auf der Landstrasse, auf der sie gefahren ist, ist weit und breit kein Haus zu sehen. Sie marschiert zu Fuss ins nächste Dorf, das fünf Kilometer entfernt liegt. Dort gibt es auch eine Tankstelle, deren Besitzer in seinem Büro sitzt. Die Nonne fragt den Mann, der ein wenig genervt aussieht, nach einem Kanister. "Die Kanister, die ich hatte, sind alle verkauft. In dieser Woche waren hier schon drei Autofahrer, die sagten, dass ihnen das Benzin ausgegangen sei." - "Haben Sie denn nichts anderes, was man dazu benutzen könnte, um darin Benzin zu füllen?", fragt die Nonne. "Das einzige, was ich Ihnen anbieten könnte, ist ein alter Nachttopf.", antwortet der Tankwart. Die Nonne ist einverstanden und geht mit dem Nachttopf, in den sie etwas Benzin gefüllt hatte, zum Auto zurück. Die Autofahrer, die die Nonne auf der Strasse gehen sehen, wundern sich natürlich. Und als die Nonne bei ihrem Auto ist und versucht, das Benzin, das in dem Nachttopf ist, in den Tank einzufüllen, hält ein Autofahrer an, der gerade vorbeikommt, und sagt: "Schwester, Ihren Glauben möchte ich haben!"

Ein Missionar wird in der Wüste von einem Löwen überrascht. Er kniet nieder und betet "Oh, Herr, bitte mach, dass dieser Löwe christlich wird!" Und als er die Augen wieder aufschlägt, hat der Löwe die Pfoten gefaltet und sagt: "Komm, Herr Jesus, sei unser Gast, segne, was du uns bescheret hast!".

Auf einem Schiff mit Emigranten. Während eines schweren Sturms muss ein Passagier sich übergeben. Der Kapitän sieht dies und ersucht den Mann zu trösten:

«Seien Sie unbesorgt, mein Herr, aber an Seekrankheit ist bis jetzt noch keiner gestorben.»

Darauf der Mann:

«Sagen Sie bitte so etwas nicht, denn die Hoffnung, dass ich gleich sterben werde, ist im Augenblick das Einzige, was mich noch am Leben erhält.»

Gespräch zwischen zwei Gemeindemitgliedern:

«Also, du sagt, dass du Atheist bist und an nichts glaubst, stimmt das?»

«Ja, das stimmt – ich kann nur das glauben, was ich verstehe.»

«Nun, dann ist ja alles klar: Jetzt weiss ich wenigstens, warum du an nichts glauben kannst.»

Gespräch zwischen zwei Freunden:

«Du bist wirklich ein Esel!»

«Bin ich denn dein Freund, weil ich ein Esel bin, oder bin ich ein Esel, weil ich dein Freund bin?»

Der Religionslehrer will wissen, was sich die Schüler von der letzten Unterrichtsstunde gemerkt haben. Er bittet Fritzchen: „Erzähle uns doch, was du über Moses Herkunft weisst.“

„Seine Mutter war eine Prinzessin in Ägypten!“

„Aber nein, Fritzchen, du hast nicht zugehört - die Tochter des Pharao war doch nicht seine Mutter, sie hat ihn beim Baden im Nil in einem Körbchen im Schilf gefunden.“

„Das hat sie behauptet!“

In einer katholischen Privatschule stellen sich die Schüler brav in einer Reihe für die Essensausgabe an. Eine Schale voller Äpfel steht dort. Eine Nonne klebt einen Notizzettel auf die Schale: «Nimm dir nur einen. Gott schaut zu.» Etwas weiter vorne wartet ein grosser Stapel Schokokekse. Ein Schüler kritzelt dazu auf einen Zettel: «Nimm so viel du willst. Gott überwacht die Äpfel.»

Ein Mann und seine ständig nörgelnde Frau fuhren in den Urlaub nach Jerusalem. Während sie dort waren, verstarb die Frau.

Der Bestattungsunternehmer sagte dem Ehemann: "Sie können sie für 5.000 Dollar nach Hause schicken lassen, oder Sie können sie hier im Heiligen Land für nur 150 Dollar begraben.

Der Mann dachte darüber nach und beschloss, dass er sie nur für 5.000 Dollar nach Hause schicken lassen würde.

Der Bestatter fragte: "Warum sollten Sie 5.000 Dollar ausgeben, um Ihre Frau nach Hause zu verschiffen, wenn es wunderbar wäre, hier begraben zu werden, und Sie nur 150 Dollar ausgeben würden?

Der Mann antwortete: "Vor langer Zeit starb hier ein Mann namens Jesus Christus, wurde hier begraben, und drei Tage später ist er von den Toten auferstanden... das Risiko kann ich einfach nicht eingehen.

Ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi kaufen sich neue Autos. Am nächsten Samstag ist Waschtag angesagt. Der evangelische und der katholische Pfarrer kippen einen Eimer Wasser über ihre Autos. Der Rabbi guckt sich das ganze nachdenklich an. Dann geht er in die Werkstatt, holt eine Säge und sägt ein Stück vom Auspuff ab.

Seine Frau fragt: "Was machst du denn da?"

Sagt der Rabbi: "Wenn die Zwei ihre Autos taufen können, dann kann ich meins beschneiden.»

Ein Arzt und ein Ingenieur betraten einen Schokoladenladen. Als sie damit beschäftigt waren, sich umzusehen, stahl der Arzt 3 Schokoladentafeln.

Als sie das Geschäft verliessen, sagte der Arzt zum Ingenieur: "Mann! Ich bin der beste Dieb aller Zeiten, ich habe 3 Tafeln Schokolade gestohlen, und niemand hat mich gesehen. Das ist unschlagbar."

Der Ingenieur antwortete: "Okay, wollen Sie etwas Besseres sehen? Gehen wir zurück in den Laden und ich zeige dir, wie man richtig klaut."

Also gingen beide zur Theke, und der Ingenieur sagte zum Ladenbesitzer: "Hey, willst du mal was Magisches sehen?"

Der Verkäufer antwortete: "Ja!"

Der Ingenieur sagte: "Gib mir einen Schokoriegel." Der Verkäufer gab ihm einen, und er ass ihn... Er fragte nach dem zweiten und ass auch diesen. Er fragte nach dem dritten und ass auch diesen.

Der Ladenjunge fragte: "Okay, was versuchst du hier abzuziehen? Wo ist die Magie?"

Der Ingenieur antwortete: "Sehen Sie in der Tasche meines Freundes nach. Sie finden alle drei Riegel."

Ein neuer Pastor war zu Besuch in den Häusern seiner Gemeindemitglieder. In einem Haus schien es offensichtlich, dass jemand zu Hause war, aber auf sein wiederholtes Klopfen an die Tür kam keine Antwort.

Er nahm eine Visitenkarte heraus, schrieb "Offenbarung 3,20" auf die Rückseite der Karte und steckte sie in die Tür.

Als das Angebot am folgenden Sonntag bearbeitet wurde, stellte er fest, dass seine Karte zurückgegeben worden war. Dazu kam diese kryptische Botschaft: "Genesis 3:10...".

Als er nach seiner Bibel griff, um das Zitat zu überprüfen, brach er in stürmisches Gelächter aus.

Offenbarung 3:20 beginnt: "Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an.

Mose 3:10 lautet: "Ich hörte deine Stimme im Garten, und ich fürchtete mich, denn ich war nackt.

So stirbt man standesgemäss:

  1. Der Gärtner beisst ins Gras.

  2. Der Maurer springt von der Schippe.

  3. Der Koch gibt den Löffel ab.

  4. Der Turner verreckt.

  5. Den Elektriker trifft der Schlag.

  6. Der Pfarrer segnet das Zeitliche.

  7. Der Spachtelfabrikant kratzt ab.

  8. Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.

How does a Priest stay fit? He exorcises.

Was macht ein Mathematiker, der vor dem Fliegen Angst hat, dass eine Bombe im Flugzeug ist?

Er nimmt eine eigene Bombe mit, da die statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich in einem Flugzeug zwei Bomben befinden, nahezu Null ist.

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